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Klinik Bad Aibling: Erweiterung eines Klinikgebäudes mit Temperierung über den Fußboden von PYD®-Thermosysteme

Planungsansatz:
Quelle: mi-Heiztechnik GmbHDie Temperierung von Klinikgebäuden und Patientenräumen ohne unangenehme Temperaturschwankungen effizient zu realisieren ist stets eine Herausforderung für Planer und Architekten. Zum einen ist im Klinikbereich durch die benötigten Raumtemperaturen von hohen Heizlasten auszugehen, andererseits sollen aus hygienischen Gründen möglichst wenige Sonderbauteile im Raum sein.

Realisierung:
Da Lüftungssysteme nur schlecht Wärme und Kälte transportieren können sollten möglichst hohe Heiz-/Kühlleistungen bereits über die Bauteilflächen erreicht werden. Insbesondere Fußbodenheizungen werden mit der Strahlungsenergie die sie abgeben, als sehr angenehm empfunden. Aufgrund der weitläufigen Flächen in Klinikbauten ist ein besonderes Augenmerk auf die die hydr. Verteilung und der Zahl der tatsächlich notwendigen Heizkreise zu legen.
Auch um für erfolgende Umbauten aufgrund Nutzungsänderungen im Betrieb gerüstet zu sein und stets einen optimalen hydraulischen Abgleich zu gewährleisten, werden heutzutage fast ausschließlich AFC-Ventile eingesetzt und mit Aktoren der GLT angesteuert. Unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit spielt dann natürlich eine möglichst geringe Anzahl von Heizkreisen eine große Rolle. Das zuständige Planungsbüro, die IBF- Ingenieurgesellschaft aus München plante und realisierte für die Erweiterung des Klinikums in Bad Aibling mit PYD®-THERMOSYSTEMEN und deren umfangreicher Planungsunterstützung, die weit über die Konfektionierung und Lieferung des Systems hinaus reicht. Die Wärmeverteilung findet beim PYD-ALU® Quelle: mi-Heiztechnik GmbHFLOOR System der PYD®-THERMOSYSTEMEN in besonderer Weise über die patentierten Thermoleitbleche statt, wodurch niedrigste Systemtemperaturen und kürzeste Reaktionszeiten erst möglich werden.
Die notwendigen Heizleistungen können hier also bedarfsgerecht bereits mit wesentlich geringeren Temperaturen im Heizsystem erbracht werden, was der Effizienz der Wärmeerzeuger natürlich sehr entgegenkommt.

Die Wärmeverteilung über die Thermoleitbleche hat den Vorteil des verringerten Anteils an Heizrohren. Dies bedeutet eine wesentlich größere Fläche je Heizkreis und somit viel weniger Heizkreise als bei Standard-Nur-Rohr-Systemen. Die niedrigeren System- und Oberflächentemperaturen beim Heizen steigern das Wohlbefinden der Mitarbeiter und Patienten in den Räumen. Die Räume sind stets angenehm temperiert, man merkt aber gar nicht woher.

Zahlen und Fakten zum Objekt:
• Planungs- und Bauzeit 2015-2018
• Abdeckung teilw. hoher Heizlasten mit möglichst
• geringer Anzahl Heizkreise
• beheizte Gebäudenutzfläche gesamt ca. 7200 m² mit PYD®-ALU FLOOR

Fazit:
Quelle: mi-Heiztechnik GmbHDurch die patentierte Systemtechnik der PYD®-Thermosysteme werden Gebäudeheizungen energetisch optimal ergänzt. Die schlanke Hydraulik ermöglicht den wirtschaftlich optimalen Bau- und Betrieb in großen Systemen.
Die optimierte Heiz- & Kühlleistung schaff t ein sehr behagliches Raumklima mit gleichzeitiger Energieeinsparung.

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